Online-Bibliotheken/Kataloge – digital/virtuell und die Digitalisierung von Büchern
Durch Selbsthilfe habe ich mich von der rheumatoiden Arthritis geheilt. Hilfe zur Selbsthilfe bei Rheuma besteht für mich neben der Weitergabe meiner Übungen auch darin, selbständiges kenntnisreiches Recherchieren und dadurch weiteren, möglichst kostengünstigen Wissenserwerb zu befördern. Dazu gehört der Umgang mit Online-Katalogen verschiedenster Bibliotheken.
Deshalb im Folgenden einiges Wissenswerte:
Bibliothekskatalog
(zit.aus WIKIPEDIA Quelle)
“Ein Bibliothekskatalog ist ein Verzeichnis von Publikationen (Medien) oder Sammlungen in einer Bibliothek. Traditionell sind vor allem Bücher verzeichnet. Zu unterscheiden sind der nach Verfassern und Elementen des Titels geordnete alphabetische Katalog, der systematisch oder nach Schlagwörtern geordnete Sachkatalog und der
die Buchaufstellung verzeichnende Standortkatalog.
Sämtliche im Bibliothekswesen gebräuchlichen Katalogformen wurden in elektronische Formen wie den OPAC (Online Public Access Catalogue) überführt. Zunächst wurden die herkömmlichen Zettelkataloge in Mikroformen publiziert.
Die Beschreibungen (Katalogisate) können durch Inhaltsverzeichnisse, Titelseitenabbildungen, Volltexte, Links usw. bis zu einer digitalen Bibliothek ausgebaut werden (Kataloganreicherung)…”
Katalogarten
(zit. aus WIKIPEDIA Quelle)
Bibliothekskataloge können unterschieden werden
- nach der Art der Herstellung: konventionell erstellter Katalog und maschinell erstellter Katalog
- nach ihrer äußeren Form: Bandkatalog, Blattkatalog, Zettelkatalog, Onlinekatalog, CD-ROM-Katalog, Mikrofichekatalog, Imagekatalog
- nach ihrem Zweck: Standortkatalog, Alphabetischer Katalog, Systematischer Katalog, Schlagwortkatalog
- nach dem Umfang der Bestandserfassung: Haupt- bzw. Gesamtkatalog, Teilkatalog, Zentralkatalog, Spezialkatalog
- nach dem Personenkreis der Nutzer: Dienstkatalog, Leser- bzw. Publikumskatalog
Online Public Access Catalogue (OPAC)
Als Online Public Access Catalogue (kurz OPAC) bezeichnet man einen öffentlich zugänglichen digitalen Bibliothekskatalog. Während ältere OPACs beispielsweise über Telnet zugänglich waren, ist die Katalogsuche in neueren Systemen meist Teil eines Webportals. Diese Portale können auch verteilte Suchdienste über mehrere Bibliothekskataloge anbieten wie beispielsweise der Karlsruher Virtuelle Katalog (KVK).
Standardmäßig stehen meist folgende Sucheinstiege zur Verfügung:
- Autor
- Titel
- Körperschaft
- Schlagwort
- ISBN
- Verlag
- Erscheinungsjahr
Verschiedene Suchkriterien können mittels Boolescher Operatoren verknüpft werden.
- Gebrauchsanleitung zur Bibliothekssuche auf eLibrary Austria
- Abbildungen mit Beschreibungen der verschiedenen Katalogformen
Digitale Bibliothek
(zit. nach WIKIPEDIA Quelle)
“Eine digitale Bibliothek ist eine organisierte, dauerhafte Sammlung von digitalen Inhalten, die ihren Nutzern nach festgelegten Regeln und in definierter Qualität spezielle Dienste für diese Inhalte bereitstellt.[1]
Digitale Bibliotheken bieten einen einheitlichen Zugang zum Auffinden und Bereitstellen von weltweit verteilten Informationen. Diese können in verschiedenen Publikationsformen vorliegen. Für Printmedien ist die Digitalisierung und Übermittlung über einen Dokumentenlieferdienst oder eine Fernleihe notwendig.
Internetportale für die wissenschaftliche Informationssuche werden manchmal als Virtuelle Bibliotheken oder Virtuelle Fachbibliotheken bezeichnet. Hier werden meist Informationen nicht primär aus Printmedien gesammelt…”
Organisationsformen digitaler Bibliotheken
(zit. nach WIKIPEDIA Quelle)
> Digitale Bibliothek
“Eine digitale Bibliothek im engeren Sinn ist ein Informationssystem, das die Dienste und Inhalte einer realen Bibliothek in digitaler Form systematisch erfasst, und das über das Web oder über lokale Datenträger zugänglich ist. Erst wenn die Daten, d.h. Digitalisate (Bilddaten) oder Volltexte (Textdaten), und die Metadaten (Informationen über das Objekt, wie Autor, Signatur, Entstehungszeit, Schlagworte, etc.) zu Objekten einer Bibliothek in digitaler Form abrufbar sind, kann man von einer digitalen Bibliothek im engeren Sinn sprechen. Auch die Dienstleistungen einer traditionellen Bibliothek (Ausleihe, Fernleihe, Verwaltung der Benutzerkonten, etc.) werden bei einer digitalen Bibliothek meistens auf elektronischem Wege abgewickelt…”
> Virtuelle Bibliothek
“Im Gegenteil zu einer digitalen Bibliothek und einer hybriden Bibliothek ist eine virtuelle Bibliothek ein digitales Informationssystem, das unabhängig von einer realen Bibliothek, Informationen aus mehreren Bibliotheken (Daten und Metadaten) in einem neuen Kontext zusammenfasst und sie somit in einen neuen Sinnzusammenhang stellt.”
> Andere
“In diesem Zusammenhang können neuere Entwicklungen genannt werden, wie z.B. E-Books und Publikationen, die originär in digitaler Form erschienen sind. Diese Formen sind meist in bestehende digitale, hybride oder virtuelle Bibliotheken, meistens mit Kosten verbunden, eingebettet, oder bilden den Korpus zu einer eigenen, virtuellen Bibliothek, die keine real existierende Bibliothek abbildet, wie z.B. das Zentralverzeichnis elektronischer Pubikationen
Zusätzlich zu oben genannten Formen, gibt es auch elektronische Bibliothekskataloge, Bibliotheksverbünde und Bibliotheksportale im Web. Der Aufgabenbereich eines elektronischen Bibliothekskatalogs liegt rein in der systematischen Erfassung des Bestandes einer realen Bibliothek in Metadaten. Ein solcher kann häufig Bestandteil von digitalen und hybriden Bibliotheken sein. In einem Bibliotheksverbund werden die Bestände mehrerer Bibliotheken an einem Ort zusammengefasst. Sinn und Zweck Organisationsformen Bibliotheksverbund und -portal ist die vollständige Zusammenfassung der Objekte mehrerer Bibliotheken an einem Ort im Web, um so dem Nutzer die Suche nach Objekten zu vereinfachen…
Digitale Bibliotheken:
- Google Book Search | Wikimedia Commons | Project Gutenberg | Projekt Gutenberg-DE | Project Runeberg | Zeno.org | Open Library“
weitere: europeana; DigiBib; Sächsische Landesbibliothek-SLUB
Projekte zur Digitalisierung von Büchern
(zit. aus WIKIPEDIA Quelle)
- “Die Open Content Alliance u. a. mit Konkurrent Yahoo, dem Internetarchiv und der University of California hat im Rahmen der Open Library in großem Umfang Bücher katalogisiert und digitalisiert, als Open Content und unter strikter Wahrung des Urheberrechts.
- Auch der Konkurrent und mögliche Partner von Google, das Internet-Versandhaus Amazon bietet gescannte Bücher im Volltext an, konzentriert sich jedoch auf aktuell im Handel erhältliche Bücher, und will damit den Verkauf gedruckter Bücher fördern. Mit seiner Suche „Search Inside the Book“[22] macht Amazon Titelseite, Klappentext, Inhaltsverzeichnis, Register und zwei Seiten vor und hinter einem Suchergebnis verfügbar.
- Die Suchmaschine A9.com[23], eine Amazon-eigene Suchmaschine, die Microsofts Suchtechnologie mit Amazons „Search Inside the Book“ verknüpft, zeigt auf der Basis eines noch kleinen, englischsprachigen Katalogs, wie sich in eingescannten Büchern, Bildern und Websites übergreifend suchen lässt.
- In Deutschland gibt es zwei große universitäre Digitalisierungszentren: in Göttingen und in München. Bis zum Mai 2006 wurden im Göttinger Digitalisierungszentrum 4.487.815 Seiten in 11.726 Bänden digitalisiert. Rund die Hälfte davon ist frei zugänglich. Das Göttinger Vorzeigeobjekt ist die Digitalisierung der Gutenberg-Bibel. Das Münchener Digitalisierungszentrum hatte im Februar 2010 ca. 184.000 Titel frei zugänglich im Netz bereitgestellt.
- MINERVA
- die Internetprojekte Wikisource und Project Gutenberg
- Gallica
- The European Library, eine europäische Initiative, die den Zugang zu den digitalisierten Werken der Mitgliedsländer verbessern soll.
- Auch große Verlage wie Random House (Bertelsmann) beginnen ihre Buchbestände zu digitalisieren und für Suchmaschinen auffindbar zu machen. Random House stellte im Februar 2007 Teile seiner Buchbestände (5.000 Titel, weitere sollen folgen) online.[24] Mit Insight ermöglicht das Unternehmen seinen Kunden eine festgelegte Anzahl von Seiten pro Titel zu durchsuchen.[25]
- Seit Oktober 2007 ist mit Zeno.org eine weitere Online-Bibliothek verfügbar.
- Libreka – Die deutsche Antwort des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels auf Google Book Search
- Google Bücher (auch bekannt als Google Buchsuche) ist eine Dienstleistung des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc. mit dem Ziel, das in Büchern gespeicherte Wissen der Welt vorwiegend durch Digitalisierung für die Volltextsuche verfügbar zu machen…” (Weiterlesen über das Google Book Settlement sehr empfehlenswert)
Die Gelenkgesund!™ Methode
Meine Gelenkgesund!™ Einzeltermine
Gelenkgesund!™ Kompaktseminar – Wie ich mich selbst heile
Gelenkgesund!™ Seminar H1: Verstehen
Gelenkgesund!™ Seminar H2: Anwenden
Gelenkgesund!™ Seminar H3: Trainieren
Gelenkgesund!™ Seminar H4: Intensivtraining
Gelenkgesund!™ Seminar V1: Vorbeugen durch Verstehen
Gelenkgesund!™ Seminar V2: Vorbeugen durch Anwenden
Gelenkgesund!™ Seminar V3: Vorbeugen durch Trainieren
Gelenkgesund!™ Seminar V4: Vorbeugen Intensivtraining
Gelenkgesund!™ Wie ich Gelenkentzündungen vorbeuge – Kompaktseminar V5
Die Gelenkgesund!™ Methode in der physiotherapeutischen Praxis




Farid sagte
Tolle Hinweise! Ich werde mich damit mal genauer auseinander setzen! Warte auf neue Eintraege!